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Aufgrund der großen Resonanz auf den letzten BremSec-Foren zu Themen der „Industrial Security“ lud das IFIT zur Kickoff-Veranstaltung des Round Tables „IT-Sicherheit in Industrienetzen“ Anfang März bei den Stadtwerken Delmenhorst ein. Ziel war es, einen vertiefenden Erfahrungs- und Wissensaustausch im Expertenkreis zu pflegen und dies auch im Anschluss beizubehalten.
Die Partner des BMWi-Projektes CLEARER trafen sich am 22. Februar in Bremen, um die Arbeiten des Arbeitspakets 2 abzustimmen und die Entwicklung weiter voranzutreiben. Derzeit wird mit Hochdruck an dem ersten Entwicklungsdurchbruch gearbeitet, der im Mai endgültig erfolgen soll.
Das BremSec-Forum führte das Thema Cyber-Security weiter fort. Nachdem man beim letzten Mal die Methoden von Cyberangreifern kennengelernt hat, stand am 02. November als Fortführung das Thema „Erkennen von Cyberangriffen durch Monitoring“ im Fokus des letzten Erfahrungsaustausches.
Die Partner des CLEARER-Projektes tagten am 17. Oktober in der Hochschule Hannover, um das erste Arbeitspaket gemeinsam zu finalisieren. Dieses enthält die Konzeptphase sowie die Auswertung und Definition von Angriffs- und Bedrohungsszenarien. Auf Basis dieser Arbeiten sollen die Entwicklungsarbeiten nun starten, die ab November geplant sind.
Digitale Infrastrukturen im Allgemeinen und Kritische Infrastrukturen im Besonderen sind die unverzichtbaren Lebensadern einer modernen und leistungsfähigen Gesellschaft. Unter Kritischer Infrastruktur werden vor allem Betreiber der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Energie, Wasserver- und Entsorgung, Krankenhäuser, Telekommunikation, Müllabfuhr und -entsorgung sowie der öffentliche Nahverkehr verstanden. Deutschland ist von einem engmaschigen Netz solcher Infrastrukturen durchzogen. Störungen und Ausfälle dieser Infrastrukturen können erhebliche volkswirtschaftliche Schäden verursachen.
Das Thema Cybersicherheit gewinnt heutzutage immer mehr an Bedeutung, vor allem weil Angriffe meistens erst dann erkannt werden, wenn es zu spät ist, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Auch im Mittelstand wird IT-Sicherheit sehr oft vernachlässigt. Während des 38. BremSec-Forums wurden potenzielle Bedrohungen sowie ein möglicher Ablauf eines Angriffs diskutiert.
Vorausschauendes Monitoren von Netzdiensten und Serversystemen ist heute fast ausschließlich auf die Verfügbarkeit ausgelegt, damit alle IT-Dienste immer zur Verfügung stehen. Durch Virtualisierung entstehen dabei auch in kleineren Umgebungen bereits beachtliche Topologien, die alle administriert und überwacht werden müssen.
Die DECOIT® nimmt regelmäßig an Forschungsvorhaben teil, um ihre Kompetenz zu vergrößern und über den sog. Tellerrand schauen zu können. Dabei stehen oftmals IT-Sicherheitslösungen im Vordergrund, wie dies auch im Falle des neuen Forschungsprojektes CLEARER der Fall ist, welches vom BMWi für eine Laufzeit von zwei Jahren im Rahmen des ZIM-Programms gefördert wird.
LogRhythm, das Security Intelligence-Unternehmen, hat die sofortige Verfügbarkeit des Network Monitor 3 bekannt gegeben. Diese aktuellste Version der führenden Lösung für Netzwerk-Monitoring, -Analyse und -Forensik erlaubt es Unternehmen, die heute fortschrittlichsten Bedrohungen der IT-Sicherheit wie Ransomware, Spear-Phishing-Attacken und Advanced Persistent Threats (APT) schneller denn je zu erkennen, zu untersuchen und zu neutralisieren.
Die sichere Datenübertragung zwischen den Steuerkomponenten künftiger, intelligenter Energienetze ist zwingend notwendig, um die Anforderungen an die Stabilität und Sicherheit erfüllen zu können. Hierfür wurden Sicherheitsvorgaben vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bezug auf eine zentrale Kommunikationseinheit zur Sicherung intelligenter Energienetze, das sog. Smart Meter Gateway (SMGW), entwickelt.
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